Wie ich zum Schreiben kam
Fehler sind zum Lernen da!
Leonard Haberkorn ist nicht mein richtiger Name, sondern nur ein Pseudonym.
Kreativität bedeutet für mich innere Entfaltung.
Nach langem Hin und Her hatte ich mich vor ca. sechs Jahren neben dem Fotografieren und Erstellen von Grafiken sowie Webseiten endlich an das Schriftstellerische herangewagt. Doch meine ersten Versuche waren – meiner heutigen Ansicht nach – alles andere als befriedigend, denn Anfangs wusste ich noch nicht wie tief man in die deutsche Sprache eintauchen muss, um einen spannenden und zugleich auch authentischen Roman aufs Papier zu bringen!
Das Manuskript von Band I musste ich mindestens fünf Mal überarbeiten, bis es endlich Form annahm. Aller Anfang ist eben schwer.
Das Layout hingegen stand von Anbeginn fest: Das Format sollte allen neuen Regeln trotzen und wie in den 70-ern, 80-ern gestaltet sein. Zum Beispiel hebe ich Gedanken oder Erinnerungen kursiv hervor und die direkte Rede markiere ich immer noch mit Gänsefüßchen, anstatt mit Doppelpfeilen.
Als ich das Werk nach über zwei Jahren Arbeit endlich auf den Markt brachte, hätte ich mir nie im Leben zu träumen gewagt, dass es vor allem unter meinen Freunden so viel Begeisterung auslösen würde.
Somit wurde mir eines klar: „Du musst diese Trilogie vervollständigen!“ Denn dieses Werk ist nicht nur eine Biografie – Hier steckt weitaus mehr dahinter: Gelegentlich lasse ich in Dialogen auch gerne mal unterschiedliche Narrative aus meinem Umfeld zu den unterschiedlichsten Themen, wie zum Beispiel „Liebe“, „Religion“, „Weltpolitik“, usw. einfließen. Je nach Perspektive kann es dadurch schnell passieren, dass die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit wird.
Dank meiner lieben Freunde & Lektoren Gernot, Karin und Franz ist aus der Schreiberei ein wunderschönes, gemeinsames Projekt entstanden, in das viele Ideen integriert werden konnten.
Vielen herzlichen Dank auch an jene, die das erste Buch dieses unbedeutenden Jungautors käuflich erworben haben für das Vertrauen auf unterhaltsame & spannende Lesestunden!
Kreativität bedeutet für mich innere Entfaltung.
Nach langem Hin und Her hatte ich mich vor ca. sechs Jahren neben dem Fotografieren und Erstellen von Grafiken sowie Webseiten endlich an das Schriftstellerische herangewagt. Doch meine ersten Versuche waren – meiner heutigen Ansicht nach – alles andere als befriedigend, denn Anfangs wusste ich noch nicht wie tief man in die deutsche Sprache eintauchen muss, um einen spannenden und zugleich auch authentischen Roman aufs Papier zu bringen!
Das Manuskript von Band I musste ich mindestens fünf Mal überarbeiten, bis es endlich Form annahm. Aller Anfang ist eben schwer.
Das Layout hingegen stand von Anbeginn fest: Das Format sollte allen neuen Regeln trotzen und wie in den 70-ern, 80-ern gestaltet sein. Zum Beispiel hebe ich Gedanken oder Erinnerungen kursiv hervor und die direkte Rede markiere ich immer noch mit Gänsefüßchen, anstatt mit Doppelpfeilen.
Als ich das Werk nach über zwei Jahren Arbeit endlich auf den Markt brachte, hätte ich mir nie im Leben zu träumen gewagt, dass es vor allem unter meinen Freunden so viel Begeisterung auslösen würde.
Somit wurde mir eines klar: „Du musst diese Trilogie vervollständigen!“ Denn dieses Werk ist nicht nur eine Biografie – Hier steckt weitaus mehr dahinter: Gelegentlich lasse ich in Dialogen auch gerne mal unterschiedliche Narrative aus meinem Umfeld zu den unterschiedlichsten Themen, wie zum Beispiel „Liebe“, „Religion“, „Weltpolitik“, usw. einfließen. Je nach Perspektive kann es dadurch schnell passieren, dass die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit wird.
Dank meiner lieben Freunde & Lektoren Gernot, Karin und Franz ist aus der Schreiberei ein wunderschönes, gemeinsames Projekt entstanden, in das viele Ideen integriert werden konnten.
Vielen herzlichen Dank auch an jene, die das erste Buch dieses unbedeutenden Jungautors käuflich erworben haben für das Vertrauen auf unterhaltsame & spannende Lesestunden!